Gottesdienst
Familien

02.04.2026 – Erstkommunion

Respekt, Achtsamkeit und Wertschätzung am Familiengottesdienst

Erstkommunikanten wuschen den Gottesdienstbesuchern Hände und Füsse

Am Hohen Donnerstag feierten wir einen stimmungsvollen Familiengottesdienst. Bereits beim Eingang wurden die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher von den Erstkommunikanten empfangen, die ihnen als Zeichen von Respekt, Achtsamkeit und Wertschätzung die Hände wuschen. Dieses berührende Ritual machte sichtbar, wie Gemeinschaft gelingen kann – geprägt von Liebe, vom Dienst am Nächsten und von echtem Miteinander.

Gemeinsam feierten wir die Liturgie, gestaltet von den Erstkommunikanten und einigen Eltern, die sich bei den Fürbitten, Gebeten und der Gabenbereitung einbrachten.

Im Verlauf des Gottesdienstes wurde die besondere Dringlichkeit des Letzten Abendmahls spürbar. Der Altar wurde abgedeckt – ein Zeichen dafür, dass uns Christus genommen wird. Diese Leere wollten wir bewusst wahrnehmen und aushalten – in der Hoffnung, dass das Licht von Ostern unsere Dunkelheit durchbricht.

Wir hörten die Geschichte vom Gang Jesu an den Ölberg, räumten den Altar ab und trugen das Allerheiligste in die Heiligblutkapelle zur Anbetung.

Im Anschluss waren alle herzlich zur Brot-Teilete im Pfarreizentrum Maria von Magdala eingeladen. Jede Familie erhielt ein Agape-Brot mit auf den Weg – verbunden mit dem Auftrag, es in Gemeinschaft und Freundschaft zu teilen.

Andrea Arnold